2.9 Verhaltenstherapie, Internet- /Onlinespielesucht und Studiumabbruch(2005-2008)

Die erste Verhaltenstherapie

Die Therapie hat ,in Verbindung mit den Gesprächen die ich mit den Mitbewohnern hatte geholfen dass die emotionale Symptome weiter abgenommen habe, jedoch denke ich würde für mein fast 20 jährigen Bestand sozialer angst zu wenig gemacht, so daß es nur ein Teilerfolg war.Außerdem bin ich während der Therapie Onlinespielsüchtig geworden und das hat meine Therapie schwieriger gemacht. Ich habe auch mit der Pornosucht und Onanie viel Zeit verbraucht so dass die Therapie am Ende weniger gebracht hat. Jedoch hat sich mein Verhalten nich geändert den man Überzeugung und Glaubenssätzen sind stark verwurzelt in den Tiefen meinen Seins und ich denke dass hier viel Arbeit zu tun ist um etwas zu bewirken.

So jetzt werden ich ein paar Dinge erläutern die ich in der Verhaltenstherapie gemacht habe: Ich habe verschiedene Arbeitspapiere mit meiner Therapeutin durchgemacht wie :

Arbeitspapier 4: Instruktion für selbstsicheres Verhalten (R-Recht durchsetzen)

Wenn sie vor einer Situation stehen, in der Sie selbstsicheres Verhalten zeigen wollen,geben Sie sich selber positive Instruktionen ( z.B. „Ich werde es schaffen“, „das ist mein gutes Recht“…)

Wenn Sie in Situation sind:

      1. Reden Sie laut und deutlich

      2. Schauen Sie Ihrem Partner in die Augen (Blickkontakt)

      3. Nehmen Sie eine entspannte Körperhaltung ein ;

      4. Äußern Sie Ihre Forderungen,Wünsche und Gefühle in der „Ichform

      5. Sagen Sie zuerst, was Sie wollen, dann warum:

      6. Entschuldigen Sie sich nicht,wenn Sie berechtigte Forderungen stellen

        Ziel ist nicht, den anderen fertig zu machen, sondern nur Ihr Recht in Anspruch zu nehmen!

        Deshalb:

      7. Werden Sie nicht aggresiv, sondern bleiben Sie ruhig und bestimmt im

        Auftreten. Das bringt Sie weiter.

      8. Werten Sie Ihren Partner nicht durch polemische und globale Wertungen ab („Du bist immer…“, „Du hast mal wieder…“)

      9. Äußern Sie ruhig auch einmal Verständnis für die Position des anderen

        Nach der Situation:

Verstärken Sie sich für Ihre Fortschritte. Anerkennen Sie Ihre eigene Bemühungen und beachten Sie jeden kleinen Fortschritt, den Sie erzielen. Jeder Lernprozeß benötigt Zeit und Übung!

Man kann nur schnell und gründlich lernen,wenn man seine Aufmerksamkeit auf positive Fortschritte richtet,das heißt,stolz und zufrieden zu sein,wenn man ein kleines Stück weitergekommen ist.

Vergleichen Sie sich nicht mit dem Ideal,das Ihnen vielleicht vor Augen steht,sondern beachten Sie den relativen Fortschritt!

Vermeiden Sie Selbstkritik,Selbsthaß und Ungeduld mit sich selbst ! Mit Schuldgefühlen und Selbstbestrafung wurde noch nie viel erreicht,aber sehr oft mancher positive Ansatz zur Selbstentfaltung unterdrückt, da er unmenschlichen Leistungsforderungen nicht genügte.

Dann gab es zusätzliche zu den Arbeitsblätter auch Liste mit verschiedenen Aufgaben zum Thema Recht durchsetzen, die ich nach Schwierigkeit bewerten dürfte. In der Therapie habe ich dann solche Situationen mehrmals geübt und dürfte dann auch von der Liste 1-2 Aufgaben auswählen, die ich als Hauaufgabe machen musste. Ich habe mit den leichtere angefangen und dann die schwierigeren gemacht.

Arbeitspapier 11: Instruktion für selbstsicheres Verhalten (S- um Symphathie werben)

In vielen sehr unterschiedlich erscheinenden Situationen können eigene Ziele nur dadurch errreicht werden,daß man dem anderen sympathisch erscheint. In solchen Situationen hat der andere das Recht, sich nicht entsprechend meinen Bedürfnissen zu verhalten. Ich kann also mein Ziel nur erreichen,wenn der andere freiwillig auf dieses Recht verzichtet,was er aber nur dann tun wird,wenn er mir ein hinreichendes Maß an Sympathie entgegenbringt.

Zu diesen Situationen gehören vor allem Kontaktaufnahme sowie alle Situationen, in denen ich den anderen zu etwas bewegen möchte,auf das ich eigentlich kein Anrecht habe. Ich habe hier lediglich das Recht einen Versuch zu unternehmen !

Vor der Situation :

Geben Sie sich selbst positive Instruktionen: „Ich habe das Recht darauf,jemand anderen anzusprechen“, oder : „Es ist mein gutes Recht ,einen Versuch zu machen…“

In der Situation :

Die wichtigste Technik, um einen Sympathiegewinn zu erzielen,ist die allgemeine Verstärkung des anderen ( interessiert zuhören,nachfragen, „Komplimente“ machen , freundlich anlächeln,evtl. auch eigene Fehler und Schwächen zugeben).

Hat man ein spezielles Ziel,kann man dann zur gezielten Verstärkung übergehen d.h. Jede Äußerung des anderen verstärken,der einen Schritt in Richtung der eigenen Position bedeutet.

Darüber hinaus gibt es für Kontaktaufnahmesituationen noch einige Taktiken, die sich auch als hilfreich erweisen:

  • Nehmen Sie Blickkontakt auf. Lächeln Sie !

  • Konzentrieren Sie sich ganz auf die konkrete Situation. Achten Sie auf die Dinge und Personen, die Sie hören und sehen. Die konkrete Situation liefert oft Themen für einen Gesprächsbeginn.

  • Suchen Sie gezielt nach persönlichen Äußerungen Ihres Partners. Verstärken Sie diese Äußerungen und fragen Sie nach ! Auf diese Weise können sie den Kontakt zunehmend persönlicher gestalten. Der Anfang wird fast immer eher oberflächlich sein ==> gegenseitige Öffnung, auch private Dinge erzählen

  • Erzählen Sie auch etwas von sich. Nur wenn Sie dem anderen Informationen über sich selbst liefern,geben Sie ihm auch Gelegenheit, Sie selbst und die Situation angemessen einschätzen zu können.

  • Sollte der andere keinerlei Interesse an einem Gespräch zeigen, dann denken Sie daran,daß das sein gutes Recht ist und absolut nichts mit dem Wert oder Attraktivität ihrer Person zu tun haben muß!

Nach der Situation :

Verstärken Sie sich für jeden Versuch und für jeden Fortschritt,auch wenn er noch so klein ist ! Denken Sie daran : Um Sympathie werben ist keine Garantie,sie auch zu gewinnen !

Arbeitspapier 12: Hausaufgaben – um Sympathie werben

Im folgenden finden Sie eine Reihe von Situationen.Wir möchten Sie zunächst bitten ,sie bezüglich ihrer Schwierigkeit einzuschätzen. Dann wählen Sie bitte eine Situation aus, die sie in der folgenden Woche angehen wollen. Beachten Sie dabei, daß Sie sich auf keinen Fall eine zu schwierige,sondern daß Sie unbedingt eine dieser Situationen in der Realität durchführen.

Vielen bereitet dieser Schritt zunächst Schwierigkeiten. Ihnen erscheint ein solches Vorgehen „künstlich“ oder „unnatürlich“, weil sie es normalerweise vorziehen Situationen eher auf sich zukommen zu lassen. Aber gerade das bewußte aktive Herangehen ist außerordentlich wichtig.

Situationen : Schwierigkeit der Aufgaben bewerten (0-100) und mit den leichtesten anfangen

1.Rufen Sie bei einem Geschäft Ihrer Wahl (oder einem Kino) an und erkundigen Sie sich nach dem Preis oder den besonderen Eigenschaften eines bestimmten Produkts (oder nach Filmen und Anfangszeiten).

2.Rufen Sie jemanden an ,den Sie lange nicht mehr gesehen haben und sprechen Sie mit ihm mindestens 10 Minuten darüber,wie es ihm und Ihnen in der letzten Zeit ergangen ist.

3.Sagen Sie zu drei neuen Leuten „Guten Tag“, die Sie bisher noch nicht gegrüßt haben. Lächeln Sie dabei freundlich an.

4.Überlegen Sie sich etwas, für das Sie jemand anderen um Rat fragen können (Arbeit,Auto,Haushalt …). Fragen Sie jemanden in Ihrem Betrieb oder in der Nachbarschaft um Rat,den Sie nicht gut kennen.

5.Stellen Sie sich in die Schlange in einem Supermarkt, an der Bushaltestelle o.ä. Machen Sie eine Bemerkung die ein Gespräch einleiten könnte.

6.Gehen Sie in ein Café,lächeln Sie eine Person an Ihrem Tisch oder am Nebentisch an. Machen Sie eine Bemerkung,die ein Gespräch einleiten könnte.

7.Machen Sie beim Bezahlen in einem Geschäft, auf dem Markt, in einem Restaurant o.ä. Eine Bemerkung, aus der sich ein kürzeres Gespräch ergeben könnte. Erkundigen Sie sich etwa nach einem Rezept für eine bestimmte Speise o.ä.

Ich werde in der kommende Woche Situationen …durchführen

Wenn Sie die Situation durchgeführt haben,beantworten Sie bitte folgende Fragen :

      1. Wo und wann haben Sie die Situationen durchgeführt ?

      2. Wie zufrieden waren Sie mit Ihrem eigenen Verhalten?

      3. Wie haben Sie sich vor den Situation gefühlt ? Gefühle und Gedanken

      4. Wie haben sie sich nach der Situation gefühlt ? Gefühle und Gedanken

      5. Wie haben die anderen Personen reagiert ?

So sah die Verhaltenstherapie bei mir aus , Situationen üben und sich selbst den angstauslösenden Situationen stellen. Ich denke dass ich das nicht konsequent genug gemacht habe und vorallem regelmäßig so dass die Therapie nicht optimale Ergebnisse geliefert hat und später die Verhaltensherapie zur Gesprächstherapie geworden ist. Dennoch hat mir die Therapie geholfen und mit einem strafferen Therapieplan werde ich bessere Ergebnisse erzielen und deswegen möchte ich eine weitere Verhaltensherapie wagen.

Die Drogensüchtige Mitbewohner

Während ich die Verhaltenstherapie gemacht habe sind im Studentenwohnheim immer neue Mitbewohner eingezogen einige von denen waren Drogensüchtige, Kiffer und Hasischsüchtige . Als ich dann eines Tages im Zimmer eines dieser Suchties eingetreten bin, habe ich meinen Mitbewohner mit einer Schachtel von Marihuana-Joints erwischt, da war mir klar dass ich es mit Drogensüchtigen zu tun habe, die bis dahin ihr Marihuana auf dem Balkon geraucht haben. Da ich es jetzt wusste haben sie auch in der Küche gekifft und die ganze Wohnung stank nach diesem Zeug. Außerdem hat der eine mal einen Freund mitgebracht und Sie haben sich in der Küche Hasisch reingezogen und es war auch mal ein Dealer in der Wohnung. Ich konnte da mit diesen Mitbewohnern nicht sprechen da ich in der Unterzahl war und mich nicht getraut hatte. Da ich aber Angst hatte dass das Ausarten würde z.B. zu einer Drogen-Party bin ich zur Polizei gegangen und habe den einen Mitbewohner angezeigt von dem ich den Namen wusste. Ich dachte die werden jetzt schnell von der Wohnung entfernt,aber dem war nicht so und ich musste weiter damit leben. Dann war noch die Sache mit dem Vodka-Marihuana Drink den mir der eine gegeben hat und den ich unwissend getrunken habe. Ich wusste garnicht dass man das auch ins Getränk dazugeben kann. An diesem Abend hat mein Kopf so richtig gebrannt und ich konnte mich nicht beruhigen und schlafen. Ich hatte Angst ich würde jetzt süchtig werden oder die Polizei könnte dass bei mir nachweisen und ich würde mein Führerschein verlieren. Ich wollte auch nicht nochmal zur Polizei wegen der Drink-Geschichte gehen weil ich Angst hatte dass die Stimmung in der Wohnung schlimmer werden konnte. Ich habe mir auch auf einmal Gedanken gemacht was mein Mitbewohner machen würde wenn er von der Anzeige erfahren würde. Ich hatte auf einmal panische Angst dass er mich ermorden liese. Ich konnte nachts überhaupt nicht schlafen ich war die ganze Zeit aufgeregt und unruhig. Ich dachte es würde mich jemand aus dem Balkon erschiessen und  ich habe die ganze Zeit rausgeschaut und mich in die Ecke des Betts verkriecht damit ich nicht im Radius der Kugeln bin. Nach dieser Nacht voller Panik und Angst konnte ich nicht mehr in dieser Wohnung bleiben. Ich habe meine Eltern angerufen und  meine Sachen mit nach Hause genommen und bin aus dieser Wohnung ausgezogen um später in einem anderen Stundenwohnheim einzuziehen.

Internet- und Onlinespielesucht

In der neuen Studentenwohnung ging es mir besser. Die Panik war verschwunden und ich hatte nette Mitbewohner. In dieser Wohnung hatten die Studenten auch einen Internetanschluss so dass ich jetzt Zugang zum Internet hatte was eigentlich nicht schlecht ist um sich Studienmaterialen downzuloaden und emails zu schreiben. Hatte ich bis jetzt nur offline PC- Games gespielt, habe ich im Internet eine neue Spielgmöglichkeit der Onlinegames entdeckt.

Wir schreiben das Jahr 2006 als ich im Internet die Welt der Browsergames entdeckt habe. Ich habe Strategiespiele gespielt wie Mafia oder Kriegsspiele und Rollenspiele wie Ritterspiele und Funspiele mit Charakterentwicklung.

Die Onlinespiele hatten einen viel größere Suchtwirkung auf mich als die PC-Games, da die Welten nicht schlafen und es immer weitergeht. Außerdem sehr zeitintensiv und die Motivation oben mitzuspielen bedarf sehr hohe Onlinezeiten. Der Effekt war dass ich versucht habe meine Onlinezeiten zu erhöhen und die Ruhezeiten zu verringern. Ich konnte auch schlecht schlafen da ich immer dachte dass jemand mich angreifen würde und ich alles verlieren würde . Meine Gedanken haben sich Tag und Nacht um das Spiel gedreht. Welche Aktion ich durchführen würde, welche Ziele und Aufgaben ich an den und jenen Tag erfüllen bzw. erreichen wollte. Welche Personen ich im Spiel ansprechen würde und welche Orte ich besuchen würde. Im Realen habe ich dann mal gedacht ich gehe zum Stadtplatz für 20 Gold einkaufen, statt ich gehe zum Supermarkt für 20 € Lebensmittel besorgen. Die Spielwelt und die echte Welt haben sich da irgendwie Überschnitten. So habe ich den ganzen Tag von morgens bis abends gespielt bis ich kaputt und fertig war. Ich habe weiterhin die Uni geschwänzt, und mir immer wieder eingeredet dass ich ja noch Zeit für die Prüfungen habe, ich habe ja so viele Semster Spielraum um das Studium abzuschliessen.

Hinzu kam dass ich dann abends und in der Nacht im Internet mit meinen Notebook in meinem Bett meiner Porno-/ Onaniesucht nachgegangen bin in dem ich stunden lang Pornos angeschaut habe und mich dazu oft onaniert habe. Da mein Verlangen nach Sex dadurch nicht erfüllt wurde und ich beim onanieren immer dachte ich muss mit einer Frau Sex haben , habe ich angefangen im Internet nach Sexkontakten zu suchen. Ich bin so auf viele Seiten gestossen bei denen Menschen nach Sexaffären uns ONS suchen oder nach Parkplatzsex. Ich habe mir da bei mehreren kostenlose Basismitgliedschaften gemacht um zu sehen ob ich kostenlose die Frauen anschreiben kann und um zu sehen was das für Frauen sind und was sie suchen. Diese wirklich aufdringliche Verlangen nach Sex hat mich dann dazu gebracht mich bei solch einen kostenpflichtigen Angebot anzumelden. Ich war auch neugierig zu sehen was an diesen Seiten so dran ist. Jedoch hat sich das als eine Niete erwiesen und habe die Mitgliedschaft gekündigt. Das zwanghafte Verlangen nach Sex hat mich immer dazu gebraucht dass ich neben den Pornos und dem Onanieren immer wieder solche Sexkontaktseiten besucht habe.Diese Onlinespiel- und Sexsucht im Studentenwohnheim ging dann so weiter für 2 Jahre bis 2008.

Panik und Studienabbruch

Im Jahre 2008 ist dann mein Onkel gestorben und das hat mal wieder die Panik in mir erwecken lassen. Da mein Vater in dem gleichen Alter war wie mein Onkel,habe ich mir Gedanken gemacht, was ich bloß machen würde wenn ich plötzlich meine Eltern verliere und auf mich alleine gestellt bin ohne Freunde und ohne einen Berufsabschluss. Ich bin zur Einsicht gekommen dass es nicht so weiter gehen kann, da ich so das Studium nicht schaffe und nur meine Zeit vergeude. Außerdem haben meine Eltern mich ständig gefragt wann ich endlich mit dem Studium fertig werde und ich habe immer gesagt „noch ein Semester und dann habe ich es geschafft“. Ich habe mich dann dazu entschieden meinen Eltern endlich die Wahrheit zu sagen und mein Studium abzubrechen, da ich aufgrund der Sucht nicht in der Lage war weiterzumachen. Ich hab mich schwer getan ihnen zu erzählen dass ich Sie über Jahre angelogen habe, dass ich gelernt habe und die Prüfungen bestanden habe. Überraschenderweise haben sie darauf locker reagiert und ich hab ihnen erzählt dass ich Spielsüchtig bin und deswegen das Studium nicht gepackt habe. Von der Sexsucht habe ich nichts gesagt, das war ja immer ein Tabu-Thema. So ist es dann dazu gekommen dass ich im März 2008 wieder zu Hause war und mir Gedanken gemacht habe wie es mit mir weitergehen soll.

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