Monatsrückblick Februar 2014

Im Februar ist auch so einiges passiert. Ich habe weiterhin das Fitnessstudio besucht und bin zur Therapie gegangen. Außerdem war ich auch beim Badminton- Anfängerkurs schon 2 mal, das hat mir gefallen und Spaß gemacht. Meine Ernährungsumstellung konnte ich beibehalten und auf übermäßigen Konsum von Süßigkeiten und Knabberzeug verzichten. Ich habe im Februar 3 kg verloren und bin von 96 kg auf 93 kg gefallen. Diesen Kurs möchte ich beibehalten um mein erstes Etappenziel  zu erreichen, was die 90 kg sind. Ausserdem konnte ich das Ziel 4 Wochen 2mal in der Woche in das Fitnessstudio zu gehen erreichen.  Seit letztem Wochenende bin ich erkältet mit Fieber, Husten, Schnupfen und Kopfschmerzen und musste deshalb pausieren und konnte mein Sport- und Therapieprogramm nicht durchziehen. Ab kommender Woche möchte ich mich dann wieder in meinem Programm wiederfinden und die Aktivitäten wie geplant durchführen. Diese Pause hat mir nicht gut getan, da ich gezwungenerweise zu Hause geblieben bin und nebenbei mit meinem Smartphone und PC  das eine oder andere Spielchen gespielt habe und mich so öfters abgelenkt habe als mir lieb ist. Das hat sich negativ auf meine Motivation ,an meine Lebensziele zu arbeiten, ausgewirkt. Ein Grund dafür war auch meine Unzufriedenheit mit der Therapie, bei der ich das Gefühl habe  mich im Kreis zu bewegen und nicht wirklich  mit meinen Problemen weiterzukommen. In den letzten 1-2 Wochen merke ich wie sich negativen Gedanken in  mir langsam aber stetig  breit machen um mich von meinem Kurs abzubringen und mir klar machen wollen das mein Sport- und Therapieprogramm mir nicht helfen kann  meine Lebensziele zu erreichen und dass die ganzen Aktivitäten keinen Sinn machen, da Sie nicht an das Problem ansetzen. Diese Gedanken sindt echtes Gift für meine Motivation an meinen Lebenszielen zu arbeiten und ein Signal dass ich an die Aufgaben rangehen muss die mir unangenehm sind und die ich ein Leben lang vermeide. Nur so kann ich die nötigen positiven Erfahrungen machen die mein Denken umpollen  können.

Es wird sich in den nächsten Wochen zeigen, wie ich mit diesen vermehrt auftauchenden negativen Gedanken fertig werde. Wichtig wird sein dass ich mich nicht in den Sumpf reinziehen lasse und des Anschluss an meinem Sport- und Therapieprogramm finde. Dieses wird nötig sein  damit es mir einigermaßen gut geht und ich mich an die eigentlichen Aufgaben rantrauen kann. Diese sind unangenehme und herausfordernde Aufgaben von denen ich mich ein Leben lang drücke und denen ich mich systematisch und regelmäßig stellen muss um die Fortschritte zu mache die ich in meinem Leben wünsche.

Noch mal das wichtigste in Stichpunkten festgehalten was  sich in meinem Leben im Februar getan hat

  • Beibehaltung Ernährungsplan und 3 kg abgenommen
  • Trainingsplan Fitnessstudio erreicht ( 4 Woche, 2 mal wöchentlich, letzte 3 Termine ausgesetzt)
  • Weiterhin Besuch 3-monatiges Seminar (1-wöchiges Praktika absolviert)
  • Besuch Badminton- Änfängerkurs ( 2 mal)
  • Therapie ( 3 mal)
  • Selbsthilfegruppe (2 mal)
  • Erkältung  ( vermehrtes Spielen an  PC und Smartphone )
  • Gedanken  und Gefühle ( negative Stimmung, Stress)
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