Situationen in denen ich Angst empfinde

Therapiesitzung Nr.3 stand diese Woche im Programm. Ich hab gemeinsam mit dem Therapeut ein Arbeitsblatt ausgefüllt bei dem ich verschiedene angstauslösende Situationen nach ihrer Schwierigkeit bewerten sollte . Es waren dabei ca. 15 oder auch 20 Situationen aufgeführt, die dann wohl nach Schwierigkeit sortiert werden. 0 ist leicht, 5 mittlere Schwierigkeit und 10 sehr schwer. Bevor wir uns an diesem Arbeitsblatt ran gemacht haben, hatte ich noch ein wenig Zeit für Sonstige Themen. Ich habe von meiner Mutter ein Erinnerungsbuch von der Grundschule und  Vorschule in die Hand bekommen die ich dem Therapeut gezeigt habe. Dabei war auch ein Bild in dem ich dieses Spiel spielte bei dem ich die traumatische Auseinandersetzung hatte und im Grundschulbuch war auch noch ein Bild vom ersten Schultag mit diesem Jungen der mich 8 Jahre lang körperlich und psychisch fertig gemacht hat. Dann habe ich Situationen bewertet, wie schwierig Sie mir fallen. Ich habe gesagt dass die Fragen allgemein gehalten sind und die Schwierigkeit von der konkreten Situation abhängig ist. Ich kann mich zum Beispiel an die Frage erinnern in einem Lokal den Ober zu rufen. Bei einem leeren Lokal mit 2-3 Gästen, ist das etwa mit 3 zu bewerten, wo hingegen bei voller Bude ich das so bei 6-7 bewerten würde. Ich habe dabei bei jeder Frage einige Minuten gebraucht und das auch ein wenig mit dem Therapeut diskutiert. Ich hatte auch Schwierigkeiten mich zu entscheiden und bei manchen Situationen konnte ich nicht wirklich genau sagen wie schwierig mir das fallen würde. Nach dem Gespräch ist mir aufgefallen dass es Situationen gibt die ich mit 7+ bewerten wurde und die nicht aufgeführt waren, wie z.B. laut in der Straßenbahn zu reden und mich mit einer Gruppe zu unterhalten oder ein Telefonat entgegen zu nehmen und laut zu sprechen. Ein Problem von mir ist dass ich nicht besonders laut spreche und das fällt mir in solchen oder ähnlichen Situationen besonders schwer. Ein Punkt den wir noch besprochen haben war, dass ich mich nicht besonders gut gefühlt habe an dem Tag. In dem Kurs dachte ich dass ich mit meinem Vortrag dran wäre aber ich hatte mich dafür nicht vorbereitet und in dem Moment habe ich mich angespannt gefühlt, als wir den Zeitplan für den Vortrag festgelegt haben. Ich habe mich auch bei der Frage  schwer getan Nein zu sagen ob ich noch Zeit brauche um den Vortrag vorzubereiten, den eigentlich hätte ich soweit sein müssen. Ich habe dann im letzten Moment gesagt dass ich nur noch 1 Stunde brauche, obwohl ich da wohl länger brauche. Das war dann wieder eine Situation bei der ich mir selber ins eingene Fleisch gebissen habe um keine Kritik abzubekommen warum ich denn so lange dafür brauche. Zum Schluss haben wir dann die nächsten 2 Termine ausgemacht so, dass ich damit versorgt bin.

Advertisements

Monatsrückblick März 2014

Der Monat März war recht ereignisreich. Dabei sind auch unangenehme Sachen passiert.In der ersten Therapiesitzung des Monats ging es ein mal mehr um meine Berufliche Entwicklung. Thema war ein mal wieder das Studium ob ich dieses jetzt wieder aufnehmen möchte und mir dieser Aufgabe annehme. Dabei habe ich Bedenken geäußert ob ich trotz Soziale Phobie und Suchtgefährdung durch Onlinespiele und Internet mit dem Studium zurecht komme. Die Finanzierung des Studiums ist dabei auch ein wichtiger Punkt den ich bis jetzt nocht nicht geklärt habe. Außerdem wäre es für mich optimal in einer Lerngruppe zu sein um Kontakt zu knüpfen und damit mir das lernen leichter fällt. Ich habe an Aktivitäten einen Kinobesuch mit einen Teilnehmer aus dem Kurs gemacht, das war gut. Ich habe auch eine neue Selbsthilfegruppe die Absolute Beginner besucht, als ich ein PC- Spiel gespielt habe und mit den Gedanken gespielt habe Therapie,Selbsthilfe  und Sport aufzugeben. Dann war noch der Diebstahl meiner Geldbörse inklusive Papiere, Karten und die Anzeige bei der Polizei, da hatte ich einige schlechte Nächte und das hat mich psychisch belastet. Dann habe ich einen Selbstverteidigungkurs besucht der leider wegen mangelder Teilnehmerzahl ausgefallen ist. Ich war dann im regulären Training jedoch war mir das zu viel so dass ich das nicht weitermache. Als nächstes stand die Studienberatung an, bei der ich mich informiert habe in welchem Semester ich mein Studium in BWL fortsetzen kann und wann und wie ich mich dafür bewerben kann. Das Buch über Verhaltenstherapie habe ich dann im März durchgelesen um einen ersten Überblick über die Inhalte zu bekommen und ich möchte als nächstes Schritt das Buch durcharbeiten. Ein weiterer wichtiger Schritt war den Therapeuten zu wechseln da ich mit meinen Therapeuten nicht zufrieden war. Das fing dann bei der Therapeutensuche durch anrufen und emails schreiben bis ich einen Therapeuten gefunden habe  der mir regelmäßig Termine geben kann.Ich war dann beim Erstgespräch beim neuen Therapeuten und habe einen guten Eindruck gewonnen. Ich bin guter Dinge dass die Therapie dieses mal besser sein wird. Ich habe mich dann noch mit dem Freund aus dem Kurs getroffen mit dem ich im Kino war  und wir haben uns unterhalten. Bei meiner 2.Therapiestunde habe ich dann einen 20.seitigen Erhebungsbogen bekommen den ich übers Wochenende gründlich ausgefüllt habe. Bei Thema Studium habe ich mich umgeschaut welche alternative Studiengänge es gibt und war bei einer weiteren Hochschule in der Studienberatung zum Studiengang Wirtschaftswissenschaften. Als Nächsten Schritt möchte ich in Vorlesungen reinschnuppern um zu sehen ob das was für mich ist. Ein letzter Punkt den ich noch erwähnen möchte ist, dass mir einen Therapie- Notizbuch gekauft habe um die Therapie zu dokumentieren, die Rollenspiele und Hausaufgaben. Was ich sonst  noch mache um meine emotionale Problem zu lösen und meine Lebensziele zu erreichen. Als ergänzende Informationen ist noch zu erwähnen dass ich im Monat März mein Gewicht von 93 kg um nur 1kg auf 92 kg reduzieren konnte. Dies führe ich auf mehr Essen um Stress abzubauen verbunden mit einem erhöhten Konsum von Pornos. Ausserdem habe ich in den letzten 2 Märzwochen ca. 35 Episoden von TV-Serien angeschaut und den Sport vernachlässigt.

Das wichtigste was im März passiert ist kurz zusammengefasst:

  • Fitness (4 mal) – Plan 8 mal
  • Badminton (1mal)  Plan 3 mal
  • Gewicht -1 kg
  • Therapie (3mal) Plan 4 mal
  • Selbsthilfegruppe (2mal) Plan 4 mal
  • Studienberatung (2mal)
  • Therapeutenwechsel
  • Weiterhin Besuche des Kurses
  • Erhöhter Medienkonsum (Pornos/TV-Serien)

Lebensziel Nr.8: Gehalt und Vermögen

Lebensziel Nr. 8:Gehalt und Vermögen : ca. 35.000 € Jahresgehalt und eigene Wohnung/Auto

Was brauchen Sie auf dem Weg zum Ziel?

Ausbildung/Studium, Arbeitsstelle, Witschaftlich Denken und Handeln, mit Geld umgehen können, Sparen, Selbstvertrauen, Organisationstalent, Eigeninitiative,Selbstdisziplin

Welche Fähigkeiten, Talente, Stärken, Wissen, Fertigkeiten und Erfahrungen haben sie bereits?

Eigeninitiative, Selbstdisziplin, Organisationstalent, mit Geld umgehen können

Welche Fähigkeiten, Talente, Stärken, Wissen, Fertigkeiten und Erfahrungen sollten Sie noch beherrschen und fehlen ihnen noch?

Ausbildung/Studium, Arbeitssstelle, Wirtschaftlich denken und handeln,Sparen,Selbsvertrauen

Wo bei wem  wie und ab wann können Sie diese lernen bzw. erwerben?

Betriebe, Hochschulen, Institutionen, Therapeuten und im Selbstudium lernen

Brauchen Sie noch weitere Information? Wo finden Sie diese?

Literatur und Recherche im Internet

Wer kann Sie wo und wie unterstützen?

Therapeuten , Professoren, Ausbilder bei Therapie, Ausbildung und Studium

Wen könne Sie um Unterstützung bitten und wo können Sie solche Unterstützer kennenlernen?

Therapeuten und Selbsthilfebücher im Internet, in Arztpraxen, Jobcenter und Jobbörsen bei der Arbeitssuche, Banken beim Sparen- Bausparverträge. Selber weiterbilden mit Büchern und neue Fähigkeiten erwerben.

Was könnten eventuelle Hindernisse oder Bremsklötze sein?

Kein Job mit den eigenen Gehaltsvorstellungen verfügbar. Über/-Unterqualifiziert für die Stelle, Zu Jung zu Alt. Sparziel kann nicht erreicht werden, Zu hohe Ausgaben. Banken geben kein Kredit

Wie könnten Sie diese bzw. zu Motivatoren machen?

Auch Jobs mit geringerem Gehalt annehmen und sich langsam auf sein Gehaltsziel hinarbeiten. Jobs mit entspechender Qualifikation und Alter aussuchen. Unnötige Ausgaben kürzen und Sparziel erreichen. Alternative Banken suchen oder Eigen finanzieren.

 Der Weg zum Ziel – Etappenziele

Start

kein bzw. geringen Gehalt, kein Vermögen.

1

Job suchen mit geringerem Gehalt z.B. Studentenjob/Teilzeitjob bei ca. 6000 €

2

Vollzeitjob mit mittleren Gehalt in Verhältnis zur eigenen Vorstellung ca. 20000€

3

Berufstätigkeit nach Hochschulabschluß bzw nach mehrerer Jahren Berufserfahrung ca. 35000 €

4

Geld sparen um Vermögen aufzubauen mit Bausparvertrag und Sebstfinanzierung

5

Ausgaben bei Bedarf kürzen um Sparziel zu erreichen und Vermögen zum gewünschten Zeitpunkt zu besitzen. Eventuell über eine Fremdfinanzierung durch Bankdarlehen nachdenken

6

Bei kurzfristig zu beschaffenden Vermögen sich über alternative Finanzierungarten informieren.Bankkredite, Geld von Eltern, zinslose Betriebliche Kredite, eventuell andere Vermögensgegestände liquidieren usw.

Ziel

Vermögen besitzen.

Eigene Wohnung/Auto

Lebensziel Nr.7: Persönliche Entwicklung

Lebensziel Nr. 7:  Persönliche Entwicklung- Eigene Wege gehen:  Leben nach den eigenen Vorstellungen. Unabhängiges und Selbständiges Leben führen.Abgrenzung von den Eltern und selbstbestimmtes Leben.

Was brauchen Sie auf dem Weg zum Ziel?

Mut,Durchsetzungskraft, Selbstvertrauen,Selbstbewusstsein,

Selbstbehauptung, Eigeninitiative,   Selbstdisziplin,Organisationstalent Eigenverantwortung,Soziales Netzwerk,Job, emotionale und finanzielle Unabhängigkeit, Konflikt- und Problemlösungsfähigkeit

Welche Fähigkeiten, Talente, Stärken, Wissen, Fertigkeiten und Erfahrungen haben sie bereits?

Eigeninitiative, Selbstdisziplin, Organisationstalent

Welche Fähigkeiten, Talente, Stärken, Wissen, Fertigkeiten und Erfahrungen sollten Sie noch beherrschen und fehlen ihnen noch?

Mut, Durchsetzungskraft, Selbstvertrauen,Selbstbewusstsein,

Selbstbehauptung,Eigenverantwortung,

Soziales Netzwerk,Job, emotionale und finanzielle Unabhängigkeit, Konflikt- und Problemlösungsfähigkeit

Wo bei wem  wie und ab wann können Sie diese lernen bzw. erwerben?

In Therapie und mit Selbsthilfebüchern durch Praktische Erprobung  im Lebensalltag

Brauchen Sie noch weitere Information? Wo finden Sie diese?

Literatur und Recherche im Internet

Wer kann Sie wo und wie unterstützen?

Therapeuten und Berater in Arztpraxen und Beratungsstellen bei den sozialen Fähigkeiten wie Selbstvertrauen,Selbstbewusstsein, Selbstbehauptung ,Konflikt und Problemlösungsfähigkeit

Wen könne Sie um Unterstützung bitten und wo können Sie solche Unterstützer kennenlernen?

Theraupeuten und Berater bei einem persönlichen Gespräch oder durch telefonische Kontaktaufnahme sowie email und über das Internet

Was könnten eventuelle Hindernisse oder Bremsklötze sein?

Negative Gedanken und Gefühle wie Schuldgefühle Unsicherheit und mangelndes Selbstvertrauen keine finanzielle Absicherung und Kontakte. Angst vor Einsamkeit , Überforderung, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

Negative Einstellungen und Überzeugungen der Unmöglichkeit Gewohnheit an Sicherheit und Gemütlichkeit des Elternhauses

Wie könnten Sie diese bzw. zu Motivatoren machen?

Achten auf die Eigene Bedürfnisse und Interessen – Eigeninteresse Heute kurzfristige Unannehmlichkeiten ertragen um morgen mehr Freude zu empfinden Flexibel Denken und keine starren Geboten,Regeln und Ansprüchen verfolgen. Unsicherheit ertragen, riskieren und experimentieren

Der Weg zum Ziel – Etappenziele

Start

Abhängiges Fremdbestimmtes Leben

1

festen Job finden, Eigenes Einkommen  – Finanzielle unabhängigkeit

2

soziales Netzwerk aufbauen, Freunde,Freundin – emotionalle Unabhängigkeit

3

Eigene Wohnung besitzen und eigenen Haushalt führen – räumliche Unabhängigkeit

4

Mit Problemen und Konflikten alleine fertig werden und den überbehütenden Elternmantel zur Seite legen – Respekt und Akzeptanz der eigenen Entscheidungen

5

Selbstbehauptung und Abgrenzung von den Eltern- Nach den eigenen Werten Leben

6

Die alleinige Verantwortung für das eigene Leben übernehmen

Ziel

Unabhängiges, selbstbestimmtes und eigenverantwortliche Leben nach den eigenen Vorstellungen führen.

Lebensziel Nr.6: Psychische Gesundheit

Lebensziel Nr. 6:  Psychische Gesundheit: Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen verbessern. An die eigenen Fähigkeiten glauben. Frei von Angst und Sucht sein. Selbstsicherheit und positive Einstellung zum Leben

Was brauchen Sie auf dem Weg zum Ziel?

Mut, Kraft, Durchhaltevermögen, Entschlossenheit, Eigeninitiative, Selbstdisziplin, Optimismus, Positives Denken, Organisationstalent, Eigenmotivation, Tatendrang

Welche Fähigkeiten, Talente, Stärken, Wissen, Fertigkeiten und Erfahrungen haben sie bereits?

Eigeninitiative, Selbstdisziplin, Organisationstalent, Eigenmotivation

Welche Fähigkeiten, Talente, Stärken, Wissen, Fertigkeiten und Erfahrungen sollten Sie noch beherrschen und fehlen ihnen noch?

Mut, Kraft, Durchhaltevermögen, Entschlossenheit, Optimismus, Positives Denken, Tatendrang

Wo bei wem  wie und ab wann können Sie diese lernen bzw. erwerben?

Therapeuten, Beratungsstellen und Selbsthilfe in Therapie, Gespräche und in der Praxis des Lebensalltags

Brauchen Sie noch weitere Information? Wo finden Sie diese?

Literatur und Recherche im Internet

Wer kann Sie wo und wie unterstützen?

Therapeuten mein Einstellung zu ändern und Bücher im meine Fähigkeiten zu verbessern.

Wen könne Sie um Unterstützung bitten und wo können Sie solche Unterstützer kennenlernen?

Therapeuten und Selbsthilfebücher im Internet, in Arztpraxen, im Buchhandel und auf Kursen.

Was könnten eventuelle Hindernisse oder Bremsklötze sein?

Langjährige ungesunde Gewohnheiten – Suchtverhalten, tief verwurzelte negative Einstellungen zum Leben – Pessimismus
Soziale Ängste, Flucht vor Problemen – Vermeidungsverhalten
Denkfehler und schlechte Stimmung – Depression
Negative Gedanken und Gefühle und Verhalten- Teufelskreislauf der Hilfs- und Hoffnungslosigkeit.

Wie könnten Sie diese bzw. zu Motivatoren machen?

Neue Gesunde Gewohnheiten anlernen-Sport
Positive Einstellungen zum Leben entwickeln durch positive Erfahrungen und Erfolge
Schädlichen Annahmen hinterfragen ,überprüfen und durch nützliche ersetzen
Denkfehler ausmerzen und positiv bleiben.
Den Teufelskreislauf unterbrechen durch schrittweise Veränderung der Gedanken, Gefühle und Verhalten durch viele positive Erfahrungen und Erfolge im Leben

 Der Weg zum Ziel – Etappenziele

Start

Soziale Angst, Mediensucht, mangelndes Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, negatives Selbstbild, Unsicherheit, Pessimismus, negative Einstellung zum Leben

1

Probleme erkennen und analysieren. Herausfinden was die Probleme nährt und Lebenskraft zu Ihrer Existenz gibt Was ist da, dass das Problem aufrecht erhält? Gedanken, Gefühle ,Gewohnheiten, Einstellungen, Überzeugungen ?

2

Dem Problem seine Lebenskraft schrittweise entziehen! Negative Faktoren in Frage stellen und überprüfen durch Experimente, Verhaltenstherapie

3

Durch Taten neue positive Erfahrungen und Erfolge machen und diese intensivieren

4

Den Teufelskreislauf unterbrechen und durch Zieldenken und Eigenmotivation weiterhin oft positive Erfahrungen sammeln und Erfolge erringen. Das Verhalten ändert von der Vermeidung hin zur Konfrontation und Desensibilisierung

5

Die Einstellung zum Leben ändern und die Überzeugungen ändern.

6

Positiv Denken, Optimismus und Entwurzelung der Probleme in einem langen Prozess der Sammlung von positiven Erfahrungen und Erfolgen.

Ziel

Frei von Angst und Sucht, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit, Selbstakzeptanz und Selbstliebe, Optimismus, Positive Einstellung zum Leben

Anamnese und Erhebungsbogen

Diese Woche hatte ich die 2.Therapiestunde bei meinen neuen Therapeuten. Ich habe  einen 20 seitigen Erhebungsbogen zur Verhaltenstherapie bekommen den ich über das Wochenende ausfüllen werde. Nach einem ersten Blick muss ich da viele Angaben machen und ich werde damit mehrere Stunden  beschäftigt sein. Ich finde das gut, damit die  Therapie effizient ist und der Therapeut ein gutes Bild über die Problematik bekommt, so dass ich und der Therapeut von Anfang der Therapie wissen wo es lang geht un woran wir arbeiten müssen. Es ging dann weiter mit der Anamnese in Bezug auf mein Hauptproblem der sozialen Phobie. Nach dem ich in der letzten Stunde über diese Jungen gesprochen habe, der mich acht Klassen lang täglich bei jeder erdenklichen Möglichkeit  gemobbt hat und auch körperlich angegriffen hat, kam die Frage was ich machen würde wenn ich ihm wieder begegnet würde. Diese Frage konnte ich nicht pauschal beantworten, da ich denke dass es auf die Situation ankommt, meine Stimmung, dem Ort, ob wir alleine sind oder draussen in der Stadt. Auf jeden Fall kann ich nicht wirklich sagen wie ich auf solch eine Begegnung reagieren würde. Nach dem ich dann umgezogen bin und den Jungen nicht mehr gesehen habe, sind jetzt auch 16 Jahren vergangen und ich weiss auch nicht ob ich ihn erkennen würde.

Danach ging es mit Fragen zu meinen Eltern und Geschwister weiter sowie Großeltern und Verwandten.Außerdem habe ich meinen Alltag kurz beschrieben mit dem Kurs, Sport treiben und TV schauen. Ich habe dann über meine Eltern gesprochen, wo Sie gearbeitet haben und was sie jetzt so machen. Über mein Verhältnis zu meinen Bruder habe ich auch gesprochen und was er so macht. Kontakt zu Großeltern und Verwandten habe ich auch nicht wirklich. Mal hin und wieder trifft man sich kurz aber nichts besonderes. Über das soziale Umfeld meiner Eltern habe ich auch gesprochen und dass Sie privat auch nichts unternehmen und weg gehen zu Konzerten, Essen gehen oder Partys. Sie sind Familienmenschen die sich mit der Arbeit, Familie und Haushalt beschäftigen und wenig  Zeit für private Unternehmungen und soziale Kontakte aufbringen.

Über das Thema meiner Eltern sind wir dann zum Thema der Familienplanung gekommen. Dieses Thema beschäftigt mich momentan nicht. Ich möchte mich zum passenden Zeitpunkt damit auseinandersetzen. Momentan sind andere Sachen wichtiger für mich. Aber meinen Eltern kratzt es  juckt es und Sie wollen dass ich heirate und Kinder bekomme, damit Sie Großeltern werden und ich versorgt bin. Sie sind auch am Fragen und Suchen nach einer Frau für mich schon seit letztem Jahr. Mein Patenonkel hat jetzt auch ein weitere Frau gefunden, die ich im Sommer im Urlaub kennenlernen soll, nach dem es letztes Jahr mit der andere Frau nichts geworden ist. Dies setzt mich enorm unter Druck und bis zum Sommer möchte ich was tun um dem zuvor zu kommen in dem ich mir zuvor eine Freundin zulege. Mein Therapeut hat mich dazu gefragt ob ich es schon mit Singlebörsen versucht habe. Ich habe das nicht ernsthaft versucht, da es einerseits von Fakeaccounts wimmelt und ich auch ein Selbstwertproblem habe und mich dabei selbst abblocke. Der Rat des Therapeuten war da nicht lange rumzuschreiben, sondern recht schnell nach einen Date auf neutralen, öffentlichen Ort zu fragen um dann herauszufinden ob es miteinander passt und den anderen auch in Person zu sehen. Das waren dann auch die wichtigsten Punkte die wir besprochen haben, ich habe einen neuen Termin ausgemacht und mich verabschiedet.

Lebensziel Nr. 5 Gesunde Ernährung

Lebensziel Nr. 5 :Gesunde Ernährung : Ausgewogenen Ernährung mit mehr Gemüse und weniger Fett

Was brauchen Sie auf dem Weg zum Ziel?

Selbstdisziplin, Selbstachtung, Konsequente Ernährung, Eigenverantwortung, Bereitschaft zur Veränderung von Essgewohnheiten, Wissen was gesunde Ernährung ist, Durchhaltevermögen

Welche Fähigkeiten, Talente, Stärken, Wissen, Fertigkeiten und Erfahrungen haben sie bereits?

Selbstdisziplin, Konsequente Ernährung, Bereitschaft zur Veränderung von Essgewohnheiten

Welche Fähigkeiten, Talente, Stärken, Wissen, Fertigkeiten und Erfahrungen sollten Sie noch beherrschen und fehlen ihnen noch?

Selbstachtung, Eigenverantwortung, Wissen was gesunde Ernährung ist, Durchhaltevermögen

Wo bei wem  wie und ab wann können Sie diese lernen bzw. erwerben?

Ernährungsberater, Therapeuten und Selbsthilfe

Brauchen Sie noch weitere Information? Wo finden Sie diese?

Literatur und Recherche im Internet

Wer kann Sie wo und wie unterstützen?

Ernährungsberater bei Wissen über gesunde Nahrungsmittel, Therapeuten bei Selbstachtung, Veränderungen erzielen und Selbsthilfe durch selbständig Information sammeln und umsetzen.

Wen könne Sie um Unterstützung bitten und wo können Sie solche Unterstützer kennenlernen?

Krankenkassen mit Gesundheitskursen zur Ernährungsberatung, Therapeuten, Selbsthilfebücher  über das Internet

Was könnten eventuelle Hindernisse oder Bremsklötze sein?

Hartnäckige , langjährige Essgewohnheiten

Emotionale Probleme, Stress, schnelles Essen, viel Essen, Zeitmangel um gesundes Nahrungsmittel einzukaufen und zu kochen.

Geldmangel um gesunde Nahrungsmittel einzukaufen z.B. Bioprodukte

Wie könnten Sie diese bzw. zu Motivatoren machen?

Vorteile/Nachteile ungesunder Essgewohnheiten bewusst werden, Stress-Management-Stressbewältigung, Time-Management- Die Kunst Zeit zu finden, Kochbücher mit gesunden und preiswerten Mahlzeiten.

 Der Weg zum Ziel – Etappenziele

Start

Normale Ernährung

1

Information und Wissenserwerb wie eine gesunde Ernährung aussieht durch lesen von Literatur, Recherche im Internet z.B. anhand der Ernährungspyramide

2

Individuelle Beratung durch einen Ernährungsberater

3

Buchung von Kursen zur gesunden Ernährung, Aufstellung von Ernährungsplänen

4

Selbst Einkaufen gehen und Nahrungsmittel bewusst auswählen die für eine gesunde Ernährung in Frage kommen. Wenig Fleisch- Milchprodukte und Süßigkeiten Mehr Gemüse, Getreideprodukte und Obst

5

Selbst Kochen von Gesunden Mahlzeiten

6

Gesundes Verzerren von Mahlzeiten, Bewusst Essen, auf Sättigungsgefühl achten, sitzend und langsam essen

Ziel

Neue Gesunde Ernährung alltäglich im Leben praktizieren